Generation Fun - die Vereinsstatuten

” Generation Fun – Verein zur Foerderung von IT-Know How, elektronischem Sport sowie der Jugendkultur im Umgang mit neuen Medien ”

 

 

§ 1 Name, Sitz und Taetigkeitsbereich

(1) Der Verein fĂŒhrt den Namen ” Generation Fun – Verein zur Foerderung von IT-Know How, elektronischem Sport sowie der Jugendkultur im Umgang mit neuen Medien”.

(2) Er hat seinen Sitz in 2486 Landegg, Sportplatzstrasse 6 und erstreckt seine TĂ€tigkeit auf ganz Österreich.

(3) Die Errichtung von Zweigvereinen ist nicht beabsichtigt.

 

§2 Zweck

Der Verein, dessen TÀtigkeit nicht auf Gewinn gerichtet ist, bezweckt die Förderung von IT-Know How, elektronischem Sport sowie der Jugendkultur im Umgang mit neuen Medien.

 

§ 3 Mittel zur Erreichung des Vereinszwecks

(1) Der Vereinszweck soll durch die in den Abs. 2 und 3 angefĂŒhrten ideellen und materiellen Mittel erreicht werden.

(2) Als ideelle Mittel dienen:

a) regelmĂ€ĂŸige Treffen, AusflĂŒge, Diskussionsabende;

b) regelmĂ€ĂŸiger Newsletter per E-Mail, Homepage (http://www.generationfun.at);

c) Meinungsforen zum Informations- und Erfahrungsaustausch.

(3) Die erforderlichen materiellen Mittel sollen aufgebracht werden durch:

a) ErtrÀgnisse aus Veranstaltungen;

b) z.B. Spenden, Sammlungen, VermÀchtnisse und sonstige Zuwendungen.

 

§ 4 Arten der Mitgliedschaft

(1) Die Mitglieder des Vereins gliedern sich in ordentliche, außerordentliche und Ehrenmitglieder.

(2) Ordentliche Mitglieder sind jene, die sich voll an der Vereinsarbeit beteiligen. Außerordentliche Mitglieder sind solche, welche die VereinstĂ€tigkeit durch die Teilnahme an Veranstaltungen fördern sowie durch Zahlung eines erhöhten Mitgliedsbeitrages den Verein fördern. Ehrenmitglieder sind Personen, die hiezu wegen besonderer Verdienste um den Verein ernannt werden.

 

§ 5 Erwerb der Mitgliedschaft

(1) Mitglieder des Vereins können alle physischen Personen, die zumindest 14 Jahre alt sind, sowie juristische Personen werden.

(2) Über die Aufnahme von ordentlichen und außerordentlichen Mitgliedern entscheidet der Vorstand. Die Aufnahme kann ohne Angabe von GrĂŒnden verweigert werden.

(3) Die Ernennung zum Ehrenmitglied erfolgt auf Antrag des Vorstandes durch die Generalversammlung.

(4) Vor Konstituierung des Vereins erfolgt die vorlÀufige Aufnahme von Mitgliedern durch die Proponenten.

Diese Mitgliedschaft wird erst mit Konstituierung des Vereins wirksam.

 

§ 6 Beendigung der Mitgliedschaft

(1) Die Mitgliedschaft erlischt durch Tod, bei juristischen Personen durch Verlust der Rechtspersönlichkeit, durch freiwilligen Austritt und durch Ausschluß.

(2) Der Austritt kann bei ordentlichen Mitgliedern jeweils mit Ende des Jahres erfolgen. Er muß dem Vorstand mindestens 1 Monat vorher schriftlich, entweder via E-Mail oder brieflich, mitgeteilt werden. Erfolgt die Anzeige verspĂ€tet, so ist sie erst zum nĂ€chsten Austrittstermin wirksam. FĂŒr die Rechtzeitigkeit ist das Datum der Postaufgabe bzw. Sendedatum des E-Mails maßgeblich.

Bei außerordentlichen Mitgliedern endet die Mitgliedschaft in der Regel nach Ablauf eines Monats ab der Zahlung des Mitgliedsbeitrages. Eine VerlĂ€ngerung der Mitgliedschaft kann durch den Vorstand beschlossen werden

(3) Der Ausschluss eines Mitgliedes aus dem Verein kann vom Vorstand auch wegen grober Verletzung anderer Mitgliedspflichten und wegen unehrenhaften Verhaltens verfĂŒgt werden.

(4) Die Aberkennung der Ehrenmitgliedschaft kann aus den im Abs. 4 genannten GrĂŒnden von der Generalversammlung ĂŒber Antrag des Vorstandes beschlossen werden.

 

§ 7 Rechte und Pflichten der Mitglieder

(1) Die Mitglieder sind berechtigt, an allen Veranstaltungen des Vereines teilzunehmen und die Einrichtungen des Vereins zu beanspruchen. Das Stimmrecht in der Generalversammlung sowie das aktive und passive Wahlrecht steht nur den ordentlichen und den Ehrenmitgliedern zu.

(2) Die Mitglieder sind verpflichtet, die Interessen des Vereins nach KrĂ€ften zu fördern und alles zu unterlassen, wodurch das Ansehen und der Zweck des Vereins Abbruch erleiden könnte. Sie haben die Vereinsstatuten und die BeschlĂŒsse der Vereinsorgane zu beachten. Die ordentlichen und außerordentlichen Mitglieder sind zur pĂŒnktlichen Zahlung der MitgliedsbeitrĂ€ge in der von der Generalversammlung beschlossenen Höhe verpflichtet.

 

§ 8 Vereinsorgane

Organe des Vereines sind die Generalversammlung (§§ 9 und 10), der Vorstand (§§ 11 bis 13), der RechnungsprĂŒfer (§ 14) und das Schiedsgericht (§ 15).

 

§ 9 Die Generalversammlung

(1) Die ordentliche Generalversammlung findet jÀhrlich statt.

(2) Eine außerordentliche Generalversammlung findet auf Beschluss des Vorstandes, der ordentlichen Generalversammlung oder auf schriftlichen begrĂŒndeten Antrag von mindestens 5 stimmberechtigten (§ 7 Abs. 1 und § 9 Abs. 6) Mitgliedern oder auf Verlangen des RechnungsprĂŒfer binnen vier Wochen statt.

(3) Sowohl zu den ordentlichen wie auch zu den außerordentlichen Generalversammlungen sind alle Mitglieder mindestens zwei Wochen vor dem Termin schriftlich (Brief/E-Mail) einzuladen. Die Anberaumung der Generalversammlung hat unter Angabe der Tagesordnung zu erfolgen. Die Einberufung erfolgt durch den Vorstand.

(4) AntrÀge zur Generalversammlung sind mindestens drei Tage vor dem Termin der Generalversammlung beim Vorstand schriftlich (E-Mail/Brief) einzureichen.

(5) GĂŒltige BeschlĂŒsse - ausgenommen solche ĂŒber einen Antrag auf Einberufung einer außerordentlichen Generalversammlung - können nur zur Tagesordnung gefasst werden.

(6) Bei der Generalversammlung sind alle Mitglieder teilnahmeberechtigt. Stimmberechtigt sind nur die ordentlichen und die Ehrenmitglieder. Jedes Mitglied hat eine Stimme. Juristische Personen werden durch einen BevollmĂ€chtigten vertreten. Die Übertragung des Stimmrechtes auf ein anderes Mitglied im Wege einer schriftlichen BevollmĂ€chtigung (kein E-Mail) ist zulĂ€ssig.

(7) Die Generalversammlung ist bei Anwesenheit der HĂ€lfte aller stimmberechtigten Mitglieder bzw. ihrer Vertreter (Abs. 6) beschlußfĂ€hig. Ist die Generalversammlung zur festgesetzten Stunde nicht beschlußfĂ€hig, so findet die Generalversammlung 30 Minuten spĂ€ter mit derselben Tagesordnung statt, die ohne RĂŒcksicht auf die Anzahl der Erschienenen beschlußfĂ€hig ist.

(8) Die Wahlen und die Beschlußfassungen in der Generalversammlung erfolgen in der Regel mit einfacher Stimmenmehrheit. BeschlĂŒsse, mit denen das Statut des Vereins geĂ€ndert oder der Verein aufgelöst werden soll, bedĂŒrfen jedoch einer qualifizierten Mehrheit von zwei Dritteln der abgegebenen gĂŒltigen Stimmen.

(9) Den Vorsitz in der Generalversammlung fĂŒhrt der Obmann, in dessen Verhinderung sein Stellvertreter.

Wenn auch dieser verhindert ist, so fĂŒhrt das an Jahren Ă€lteste anwesende Vorstandsmitglied den Vorsitz.

 

§ 10 Aufgabenkreis der Generalversammlung

Der Generalversammlung sind folgende Aufgaben vorbehalten:

a) Entgegennahme und Genehmigung des Rechenschaftsberichtes und des Rechnungsabschlusses;

b) Beschlußfassung ĂŒber den Voranschlag;

c) Wahl, Bestellung und Enthebung der Mitglieder des Vorstandes und der RechnungsprĂŒfer; Genehmigung von RechtsgeschĂ€ften zwischen Vorstandsmitgliedern und RechnungsprĂŒfern mit dem Verein;

d) Entlastung des Vorstandes;

e) Festsetzung der Höhe der der MitgliedsbeitrĂ€ge fĂŒr ordentliche und fĂŒr außerordentliche Mitglieder;

f) Verleihung und Aberkennung der Ehrenmitgliedschaft;

g) Beschlußfassung ĂŒber StatutenĂ€nderungen und die freiwillige Auflösung des Vereines;

h) Beratung und Beschlussfassung ĂŒber sonstige auf der Tagesordnung stehende Fragen.

 

 

§ 11 Der Vorstand

(1) Der Vorstand besteht aus fĂŒnf Mitgliedern, und zwar aus dem Obmann und seinem Stellvertreter, dem SchriftfĂŒhrer sowie dem Kassier und seinem Stellvertreter.

(2) Der Vorstand wird von der Generalversammlung gewĂ€hlt. Der Vorstand hat bei Ausscheiden eines gewĂ€hlten Mitgliedes das Recht, an seine Stelle ein anderes wĂ€hlbares Mitglied zu kooptieren, wozu die nachtrĂ€gliche Genehmigung in der nĂ€chstfolgenden Generalversammlung einzuholen ist. FĂ€llt der Vorstand ohne SelbstergĂ€nzung durch Kooptierung ĂŒberhaupt oder auf unvorhersehbar lange Zeit aus, ist jeder RechnungsprĂŒfer verpflichtet, unverzĂŒglich eine außerordentliche Generalversammlung zum Zweck der Neuwahl eines Vorstandes einzuberufen. Sollten auch die RechnungsprĂŒfer handlungsunfĂ€hig oder nicht vorhanden sein, hat jedes ordentliche Mitglied , das die Notsituation erkennt, unverzĂŒglich die Bestellung eines Kurators beim zustĂ€ndigen Gericht zu beantragen, der umgehend eine außerordentliche Generalversammlung einzuberufen hat.

(3) Die Funktionsdauer des Vorstandes betrÀgt ein Jahr. Wiederwahl ist möglich.

(4) Der Vorstand wird vom Obmann, in dessen Verhinderung von seinem Stellvertreter, schriftlich oder mĂŒndlich einberufen. Ist auch dieser auf unvorhersehbar lange Zeit verhindert, darf jedes sonstige Vorstandsmitglied den Vorstand einberufen.

(5) Der Vorstand ist beschlussfÀhig, wenn alle seine Mitglieder eingeladen wurden und mindestens die HÀlfte von ihnen anwesend ist.

(6) Der Vorstand fasst seine BeschlĂŒsse mit einfacher Stimmenmehrheit; bei Stimmengleichheit gibt die Stimme des Vorsitzenden den Ausschlag.

(7) Den Vorsitz fĂŒhrt der Obmann, bei Verhinderung sein Stellvertreter. Ist auch dieser verhindert, obliegt der Vorsitz dem an Jahren Ă€ltesten anwesenden Vorstandsmitglied.

(8) Außer durch den Tod und Ablauf der Funktionsperiode (Abs. 3) erlischt die Funktion eines Vorstandsmitgliedes durch Enthebung (Abs. 9) und RĂŒcktritt (Abs. 10).

(9) Die Generalversammlung kann jederzeit den gesamten Vorstand oder einzelne seiner Mitglieder entheben. Die Enthebung tritt mit Bestellung des neuen Vorstandes bzw. Vorstandsmitgliedes in Kraft.

(10) Die Vorstandsmitglieder können jederzeit schriftlich ihren RĂŒcktritt erklĂ€ren. Die RĂŒcktrittserklĂ€rung ist an den Vorstand, im Falle des RĂŒcktrittes des gesamten Vorstandes an die Generalversammlung zu richten. Der RĂŒcktritt wird erst mit Wahl bzw. Kooptierung (Abs. 2) eines Nachfolgers wirksam.

 

§ 12 Aufgabenkreis des Vorstandes

Dem Vorstand obliegt die Leitung des Vereines. Ihm kommen alle Aufgaben zu, die nicht durch die Statuten einem anderen Vereinsorgan zugewiesen sind. In seinen Wirkungsbereich fallen insbesondere folgende Angelegenheiten:

a) Erstellung des Jahresvoranschlages sowie Abfassung des Rechenschaftsberichtes und des Rechnungsabschlusses;

b) Vorbereitung der Generalversammlung;

c) Einberufung der ordentlichen und der außerordentlichen Generalversammlung;

d) Verwaltung des Vereinsvermögens;

e) Aufnahme und Ausschluss von Vereinsmitgliedern;

f) Aufnahme und KĂŒndigung von Angestellten des Vereines;

 

§13 Besondere Obliegenheiten einzelner Vorstandsmitglieder

(1) Der Obmann vertritt den Verein nach außen. Schriftliche Ausfertigungen und Geldangelegenheiten des Vereines bedĂŒrfen zu ihrer GĂŒltigkeit der Unterschriften des Obmannes bzw. dessen Stellvertreters, in Geldangelegenheiten (= vermögenswerte Dispositionen) des Obmannes bzw. dessen Stellvertreters oder des Kassiers bzw. dessen Stellvertreters. RechtsgeschĂ€fte zwischen Vorstandsmitgliedern und dem Verein bedĂŒrfen zu ihrer GĂŒltigkeit außerdem der Genehmigung der Generalversammlung.

(2) RechtsgeschĂ€ftliche BevollmĂ€chtigungen, den Verein nach außen zu vertreten bzw. fĂŒr ihn zu zeichnen, können ausschließlich von den in Abs. 1 genannten FunktionĂ€ren erteilt werden.

(3) Bei Gefahr im Verzug ist der Obmann berechtigt, auch in Angelegenheiten, die in den Wirkungsbereich der Generalversammlung oder des Vorstandes fallen, unter eigener Verantwortung selbstĂ€ndig Anordnungen zu treffen; diese bedĂŒrfen jedoch der nachtrĂ€glichen Genehmigung durch das zustĂ€ndige Vereinsorgan.

(4) Der Obmann fĂŒhrt den Vorsitz in der Generalversammlung und im Vorstand

(5) Der SchriftfĂŒhrer hat den Obmann bei der FĂŒhrung der VereinsgeschĂ€fte zu unterstĂŒtzen. Ihm obliegt die FĂŒhrung der Protokolle der Generalversammlung und des Vorstandes.

(6) Der Kassier ist fĂŒr die ordnungsgemĂ€ĂŸe Geldgebarung des Vereines verantwortlich.

(7) Im Falle der Verhinderung vertreten sich die im Vorstand befindlichen Mitglieder gegenseitig

 

§ 14 Der RechnungsprĂŒfer

(1) Der RechnungsprĂŒfer wird von der Generalversammlung auf die Dauer von einem Jahr gewĂ€hlt. Wiederwahl ist möglich.

(2) Dem RechnungsprĂŒfer obliegt die laufende GeschĂ€ftskontrolle und die ÜberprĂŒfung des Rechnungsabschlusses. Er hat der Generalversammlung ĂŒber das Ergebnis der ÜberprĂŒfung zu berichten.

(3) Im ĂŒbrigen gelten fĂŒr den RechnungsprĂŒfer die Bestimmungen des § 11 Abs. 3, 8, 9 und 10 sowie des § 13 Abs. 1 letzter Satz sinngemĂ€ĂŸ.

 

§ 15 Das Schiedsgericht

(1) Zur Schlichtung von allen aus dem VereinsverhÀltnis entstehenden Streitigkeiten ist das vereinsinterne

Schiedsgericht berufen.

(2) Das Schiedsgericht setzt sich aus drei ordentlichen Vereinsmitgliedern zusammen. Es wird derart gebildet, dass jeder Streitteil innerhalb von 2 Tagen dem Vorstand 1 Mitglied als Schiedsrichter namhaft macht. Diese wÀhlen ein ordentliches Vereinsmitglied aus das den Vorsitzenden des Schiedsgerichtes darstellt.

(3) Das Schiedsgericht fĂ€llt seine Entscheidung bei Anwesenheit aller seiner Mitglieder mit einfacher Stimmenmehrheit. Es entscheidet nach bestem Wissen und Gewissen. Seine Entscheidungen sind vereinsintern endgĂŒltig.

 

§ 16 Auflösung des Vereines

(1) Die freiwillige Auflösung des Vereines kann nur in einer zu diesem Zweck einberufenen außerordentlichen Generalversammlung und nur mit Zweidrittelmehrheit der abgegebenen gĂŒltigen Stimmen beschlossen werden.

(2) Diese Generalversammlung hat auch - sofern Vereinsvermögen vorhanden ist - ĂŒber die Liquidation zu beschließen. Insbesondere hat sie einen Liquidator zu berufen und Beschluß darĂŒber zu fassen, wem dieser das nach Abdeckung der Passiven verbleibende Vereinsvermögen zu ĂŒbertragen hat. Dieses Vermögen soll, soweit dies möglich und erlaubt ist, einer Organisation zufallen, die gleiche oder Ă€hnliche Zwecke wie dieser Verein verfolgt.

(3) Der letzte Vereinsvorstand hat die freiwillige Auflösung binnen vier Wochen nach Beschlußfassung der zustĂ€ndigen Sicherheitsdirektion schriftlich anzuzeigen. Er ist auch verpflichtet, die freiwillige Auflösung innerhalb derselben Frist in einem amtlichen Blatt zu verlautbaren.

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